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Pflege braucht Vorsorge

Können Sie folgende Fragen für sich beantworten…

Wer pflegt mich?

Wen pflege ich?

Wer zahlt die Pflege?

…wenn Nein, dann lassen Sie sich von uns beraten.

 

Warum?

Auch nach der Verbesserung der Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung zum 01.01.2017 können die Kosten einer häuslichen Pflege nicht aufgefangen werden. Die Leistungen entsprechen immer noch einer „Teilkaskodeckung“. Eine eigenverantwortliche Vorsorge zur Sicherung der finanziellen Unabhängigkeit ist und bleibt erforderlich.

Neben der finanziellen Vorsorge für den Fall einer Pflegebedürftigkeit sollten Vollmachten und auch eine testamentarische Verfügung erklärt werden. Des Weiteren sollten die Abhängigkeiten und Betreuungsgegebenheiten der Familie geklärt werden. Hier ist ein Stammbaum hilfreich. Wir helfen Ihnen gern bei der Erstellung.

Stammbaum

Pflegefall? Das trifft mich nicht...

 

…So denken die Meisten!

Es ist verständlich, denn keiner will sich mit unangenehmen Themen auseinandersetzen. In Wahrheit sieht es leider anders aus… Im Jahre 2011 sind von 1.000 verstorbenen Frauen, 670 pflegebedürftig gewesen. Also zwei von drei Frauen! Bei den Männern sind es 480 von 1.000 gewesen. Grund kürzere Lebenserwartung!


Lücken der Pflegeversicherung

Mehr als zwei Drittel der Pflegebedürftigen werden zu Hause gepflegt!

Ins Heim? Ich doch nicht! Es werden zwar mehr als zwei Drittel der Pflegebedürftigen zu Hause gepflegt, doch fast jeder Dritte wird in einer Pflegeeinrichtung versorgt! Warum ist nicht immer eine ambulante Pflege möglich? Oftmals leben die Kinder heutzutage nicht mehr in der Nähe ihrer Eltern, die Verwandten sind nicht in der Lage und der Ehepartner stößt irgendwann auch an seine Grenzen. Der ambulante Pflegedienst allein reicht nicht aus. Von 2,5 Mio. Pflegebedürftigen werden bereits heute 760.000 in Heimen betreut.

96 Monate beträgt die durchschnittliche Pflegedauer eines Patienten.

Ist Ihnen das bewusst?

Schon heute wird fast jeder Dritte in einer Pflegeeinrichtung versorgt!…
… Tendenz steigend!

Der demografische Wandel und die sich verändernde Lebens- und Arbeitssituation führt dazu, dass von den Berufstätigen immer mehr Mobilität und Flexibilität erwartet wird.

Es ist seltener geworden, dass Familien mit mehreren Generationen an einem Ort oder in einem Haus leben.

Was ist die Folge?
Die Familien können sich nur schwer unter einander helfen und das gerade auch dann, wenn ein Familienmitglied pflegedürftig ist.

Aus diesem Grund sind auch häufiger Patienten in den niedrigen Pflegraden (2 oder 3) in einer stationären Pflege.

Sichern Sie sich jetzt ab!

Sie haben noch Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Florian Filipovic
info@gfv-finanzdienst.de
Telefon: +49 (0)451 / 360 43


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Wer sind wir?

Seit fast 30 Jahren sind wir spezialisiert auf Vorsorgekonzepte und entwickeln diese ständig weiter. Hierzu zählt auch das Thema Pflege.

Wir bieten Ihnen hier individuelle Vorsorgelösungen an. Auch die Absicherung bei bestimmten Vorerkrankungen, wie zum Beispiel Diabetes, Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa stellt kein Problem dar, dank einer vereinfachten Gesundheitsprüfung.

Fragen Sie einfach bei uns an unter florian.filipovic@gfv-finanzdienst.de

Mehr erfahren

Das sind die monatlichen Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung

Pflegegrad 1 2 3 4 5
Pflegegeld 316 € 545 € 728 € 901 €
Pflegesachleistung 689 € 1.298 € 1.612 € 1.995 €
Verbrauchsmittel 40 € 40 € 40 € 40 € 40 €
Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen 4.000 € 4.000 € 4.000 € 4.000 € 4.000 €
Teilstationäre Pflege 689 € 1.298 € 1.612 € 1.995 €
Vollstationäre Pflege 125 € 770 € 1.262 € 1.775 € 2.005 €

Verhinderungspflege

(42 Tage im Kalenderjahr)

1.612 € 1.612 € 1.612 € 1.612 €

Kurzzeitpflege

(56 Tage im Kalenderjahr)

1.612 € 1.612 € 1.612 € 1.612 €
Entlastungsleistungen 125 € 125 € 125 € 125 € 125 €

Pflegegeldzahlungen stellen für pflegebedürftige Versicherte keine steuerpflichtige Einnahme dar. Dies gilt auch für die Empfänger, wenn das Pflegegeld an pflegende Angehörige oder anderen Laienpfleger weitergereicht wird.

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